
| 1893 | Gründung des Berliner Schlittschuh-Club am 16. Mai unter der Präsidentschaft von Hugo Ehrentraut |
| 1894 | Aufnahme in den Deutsch-Österreichischen Eislaufverband |
| 1897 | Gründung der Tennisabteilung |
| 1898 | Ausschluss aus dem Deutschen Eissport-Verband (DEV), allerdings ohne ernsthafte Konsequenzen |
| 1899 | Ausrichtung der Eisschnelllauf-Weltmeisterschaft in Berlin unter dem Protektorat von Prinz Friedrich Leopold von Preussen und dessen Ehefrau Louise Sophie |
| 1900 | Einführung des kanadischen Eishockeyspiels. Ausrichtung der Eiskunstlauf-Europameisterschaft, inklusive Paarlaufen |
| 1904 | Wiedereintritt in den DEV. Ausrichtung der Eiskunstlauf- Weltmeisterschaft |
| 1905 | Umzug von der "West-Eisbahn I" im Tiergarten, in den "Sportpark Botanischer Garten" (heute Kleistpark) |
| 1907 | Einweihung des neuen Clubhauses an der Potsdamer Straße |
| 1908 | Bevorzugung der "Neuen West-Eisbahn" in der Leibnitzstraße als Sportstätte |
| 1911 | Vereinigung der B.S.C.-Tennisabteilung und der Schöneberger Tennisvereinigung unter den gemeinsamen Farben Grün-Weiß |
| 1917 | Beitritt des "EV-Sport 1911" mit seinem gesamten Vereinsvermögen |
| 1918 | Gründung der Schneesportabteilung (Skilauf) |
| 1919 | Umzug auf die Eisbahn "Wintermärchen" in der Emser Straße und Verkauf des Clubhauses, |
| Stimmrecht für die weiblichen Mitglieder, | |
| Beitritt des LTC Schwarz-Weiß-Grün mit etwa 50 Mitgliedern | |
| 1920 | Ausrichtung der ersten DM im Eiskunstlauf nach dem Krieg, |
| Erwerb des Grundstücks Thüringer Allee zum Bau einer neuen Platzanlage, | |
| Inbetriebnahme der neuen Tennisplätze, | |
| Beitritt des Westend-Tennis-Klubs, | |
| Eröffnung des neuen Clubheims, | |
| Anstieg der Mitgliederzahl auf erstmals über 1000 | |
| 1921 | Gründung des Club-Casinos als Nachfolgeabteilung des alten Vergnügungsausschusses zur Planung und Organisation sämtlicher Geselligkeitsveranstaltungen, |
| Einweihung des neuen Clubhauses im Rahmen des ersten großen "Allgemeinen Internationalen Tennisturnier", | |
| Gründung einer Tennis- Jugendabteilung | |
| 1922 | Austritt aus dem Berliner Tennis-Verband |
| 1923 | Vereinigung der Berliner Bob-Sportler in einer Neugegründeten Bobsleigh-Abteilung, |
| B.S.C. derzeit stärkster Tennis-Club in Deutschland | |
| 1924 | Gründung einer Tischtennisabteilung, |
| Enthüllung eines Gedenksteins auf dem Clubgelände für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitglieder, | |
| Gründung einer Damenhockey-Abteilung, | |
| B.S.C.-Eishockeyteam stärkste Vereinsmannschaft Europas, | |
| Wiedereintritt in den Berliner Tennis-Verband, | |
| B.S.C. beliebtester Tanz-Club Berlins, | |
| Tanzen nun auch als Wettkampfsport im B.S.C. | |
| 1925 | Übernahme der Clubfarben Schwarz-Weiß-Rot durch die Tennisabteilung, |
| Gründung einer Interessengemeinschaft mit der Berliner Sportpalast-AG, | |
| Finanzierung des Baus einer Kunsteisbahn im Sportpalast, | |
| Eröffnung der neuen Eis-Arena im Sportpalast mit einem Gala-Abend des Eissports | |
| 1926 | Aufnahme der Tischtennis-Abteilung in den Deutschen Tischtennis Bund (DTTB), |
| Ausrichtung der Eiskunstlauf-Weltmeisterschaft für Herren und Paare im Sportpalast | |
| 1927 | Moldenhauer und Demasius in Deutschlands erster Davis-Cup-Mannschaft |
| 1930 | B.S.C. erfolgreichster Bobclub der Welt, |
| Gründung des "Hallen-Tennis-Club-Berlins" und Bau einer großen, modernen Tennishalle für 2000 Zuschauer in Wilmersdorf durch die Vereine B.S.C., LTTC Rot-Weiß und TC 1900 Blau-Weiß | |
| 1931 | Ausrichtung der Weltmeisterschaft im Eiskunstlauf, |
| Gründung einer Kegel-Abteilung | |
| 1932 | Ausrichtung der Eishockey-Europameisterschaft im Sportpalast |
| 1938 | Gründung einer Berliner Eissportgemeinschaft mit LTTC-Rot-Weiß zur Organisation von Eissportveranstaltungen im Sportpalast |
| 1945 | Einstellung des Sportbetriebes und jeglichen Vereinslebens, |
| Beschlagnahme des Clubgeländes durch die britische Armee, | |
| Wiederbelebung durch erste bescheidene Aktivitäten ehemaliger Mitglieder | |
| 1949 | Wiederzulassung des Berliner Schlittschuh-Club als nichtpolitische Vereinigung unter der Präsidentschaft von Heinz Henschel, |
| Berechtigung zur Benutzung von vier alten Tennisplätzen | |
| 1950 | Gründung der Eisschieß-Abteilung |
| 1951 | Aufnahme des Clubs in das Vereinsregister des Amtsgerichts Charlottenburg |
| 1952 | Gründung eines neuen Vergnügungsausschusses, |
| Gründung einer Rollsport-Abteilung, | |
| Gründung einer Tischtennis-Abteilung | |
| 1954 | Berechtigung, einen fünften Tennisplatz zu benutzen |
| 1955 | Verabschiedung einer neuen Clubsatzung |
| 1958 | Weigerung, das alteClubgelände an die britische Armee zu verkaufen |
| 1963 | Änderung der Club-Abkürzung BSC in BSchC zur Unterscheidung von anderen Sportvereinen |
| 1964 | Errichtung einer Tennistraglufthalle für den Tennis-Winterbetrieb |
| 1966 | Berechtigung, einen sechsten Tennisplatz zu benutzen |
| 1970 | Überraschende Abwahl des Club-Präsidenten Georg Kraeft, |
| Präsentation eines Dreijahresplanes durch den neuen Club-Präsidenten Heinz Lambrecht zur Erlangung einer neuen Platzanlage und zur sportlichen Sanierung des Clubs, | |
| Angebot an den Club, das im Bundesbesitz befindliche Grundstück an der Glockenturmstraße für zunächst 30 Jahre kostengünstig zu pachten, | |
| Gründung der Skibob-Abteilung | |
| 1972 | Verkauf der alten Clubanlage in der Thüringer Allee und Entscheidung für den Neubau in der Glockenturmstraße, |
| Abschluss eines langfristigen Pachtvertrages zur Nutzung des Grundstücks in der Glockenturmstraße, | |
| Rodung des neuen Clubgeländes unter Mithilfe der Mitglieder und einer britischen Pionier-Einheit, | |
| Aufstieg in die Eishockey-Bundesliga und Verpflichtung von Xaver Unsinn als neuen Trainer, | |
| Erstmals Erhalt des Wanderpreises der Senatorin für Familie,Jugend und Sport für die beste Berliner Nachwuchsarbeit im Eissport | |
| 1973 | "Erster Spatenstich" zum Bau des neuen Clubhauses, |
| Abriss des Berliner Sportpalastes, | |
| BSchC-Jubiläumssportveranstaltung als Einweihungsfest der neuen Berliner Eissporthalle an der Jafféstraße, | |
| Partieller Aufnahmestop für neue Mitglieder der Tennis-Abteilung, | |
| Gründung der Curling-Abteilung | |
| 1974 | Einweihung und Inbetriebnahme der neuen Platzanlage und des Clubhauses, |
| Übertragung des Baus und der Verwaltung der neuen clubeigenen Kunsteisbahn an die Berliner Eissport KG, | |
| Auflösung der Bob-Abteilung, | |
| Gründung der Gruppe der Saunafreunde in der clubeigenen Sauna | |
| 1977 | Beteiligung der Finanzträgerschaft Eissport Berlin KG als Anteilshaber am Eishockey-Bundesligateam |
| 1978 | Rücktritt Heinz Lambrechts und Übernahme des Präsidentenamtes durch Prof. Wilfried Schacht |
| 1981 | Gründung des Berliner Schlittschuh-Club-Eishockey e.V., |
| Zinsloses Darlehen des Berliner Senats für neuen Belag der Tennisplätze | |
| 1982 | Rückzug der Eishockey-Mannschaft aus der Bundesliga |
| 1989 | Innen-und Außenrenovierung des Clubhauses |
| 1990 | Kontaktaufnahme zu Tennis-und Eissportvereinen in der ehemaligen DDR |
| 1993 | 100jähriges Bestehen des Berliner Schlittschuh-Club |